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    <title>Hintergrundpapiere</title>
    <subtitle>Hintergrundpapiere</subtitle>
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    <updated>2010-03-15T11:54:28+01:00</updated>
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        <title>Nr. 11 / 2010 | Ernst Specht | Guinea vor den Präsidentschaftswahlen am 27. Juni 2010 - Ein Bürgerkrieg abgewendet?</title>
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        <published>2010-03-12T13:11:30+01:00</published>
        <updated>2010-03-12T13:11:30+01:00</updated>
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        <summary>Nach dem Militärputsch vom 23. Dezember 2008 eskalierte in Guinea die Gewalt. Trauriger Höhepunkt was das Massaker vom 28. September 2009, als Militärs Proteste der zivilen und politischen Opposition in Conakry blutig niederschlugen. Und das Attentat auf den Militärmachthaber, Hauptmann Moussa Dadis Camara, der am 3. Dezember 2009 schwer verletzt wurde, reiht sich in die Gewaltspirale ein.

  (PDF)</summary>
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        <title>Nr. 10 / 2010 | Feline Freier | “The State of the Nation”: Kurzer Blick auf Südafrikas Präsidenten seit der Freilassung Nelson Mandelas vor 20 Jahren</title>
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        <published>2010-03-09T12:59:08+01:00</published>
        <updated>2010-03-09T12:59:08+01:00</updated>
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        <summary>Vor 20 Jahren, am 11. Februar 1990, wurde Nelson Mandela nach 27 Jahren Haft entlassen. Mandelas Freilassung war für Südafrika und für die gesamte Region ein Ereignis von ähnlicher Tragweite wie für Europa der Fall der Berliner Mauer drei Monate zuvor. Ohne einen ausufernden Bürgerkrieg wurde das Land vom Apartheid-System, der politisch konsolidierten Rassentrennung, die seit 1948 herrschte, befreit. Im April 1994 gewann der African National Congress (ANC) Südafrikas erste allgemeine und freie Wahlen und Nelson Mandela wurde Staatspräsident. Der ANC regiert Südafrika bis heute. Wird seine heutige Führung dem historischen
Erbe Mandelas gerecht?

  (PDF)</summary>
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        <title>Nr. 9 / 2010 | Dr. René Klaff | Indien – China – Tibet: Konflikte um Grenzen und &quot;umstrittene Gebiete&quot;</title>
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        <published>2010-03-02T14:03:29+01:00</published>
        <updated>2010-03-02T14:03:29+01:00</updated>
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        <summary>Der heftige rhetorisch-politische Schlagabtausch zwischen Indien und China im Herbst 2009 wirft ein Licht auf Konfliktstrukturen und emotionale, tief in der kollektiven Psyche verwurzelte Animositäten, die das bilaterale Verhältnis eben nicht nur latent und unterschwellig prägen, sondern zu geradezu eruptiven Ausbrüchen führen können – mit, von außen betrachtet, nach oben offenem Eskalationspotential. Im Herbst 2009 nahmen diese grundlegenden Spannungen tatsächlich Formen einer regelrechten &quot;Krieg-in-Sicht&quot;-Krise an, zumindest in den Medien – nicht nur in Indien und China, sondern auch in Nepal, Bhutan und Bangladesch. In den kleinen Nachbarstaaten der beiden asiatischen Mächte beobachtete man die Schlagabtausche mit großer Besorgnis – anders als im Westen, wo nur vereinzelt über indisch-chinesische Gereiztheiten berichtet wurde. Was sind die Hintergründe dieser Konfliktstrukturen, und wie sind sie politisch zu bewerten?

  (PDF)</summary>
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        <title>Nr. 8 / 2010 | Falko Walde | Irak vor den Parlamentswahlen</title>
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        <published>2010-03-02T14:00:48+01:00</published>
        <updated>2010-03-02T14:00:48+01:00</updated>
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        <summary>Am 7. März wählt der Irak ein neues Parlament, das zweite seit dem Sturz des Saddam-Regimes. Der Wahlausgang ist wegweisend für die Konsolidierung und den künftigen Kurs des Irak – und noch völlig offen. Ethnisch-konfessionelle Spannungen und nicht bewältigte politische Altlasten prägen den kurzen und schonungslosen Wahlkampf. Unterdessen steht der Abzug der US-Armee bevor. Nicht nur die Nachbarstaaten beobachten die Lage genau, es geht um die Machtbalance der gesamten, volatilen Region.

  (PDF)</summary>
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        <title>Nr. 7 / 2010 | Feline Freier | Subsahara-Afrika: Tendenz zum Rückgang von Freiheit in 2009</title>
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        <published>2010-02-24T13:34:18+01:00</published>
        <updated>2010-02-24T13:34:18+01:00</updated>
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        <summary>Renommierte Think Tanks wie Freedom House, die Bertelsmann Stiftung und die Heritage Foundation verzeichnen für die Region Subsahara-Afrika für das vergangene Jahr eine Negativentwicklung. Mit besonderem Augenmerk auf den Freedom House Index und die Demokratiekomponente des Bertelsmann Transformation Index informiert dieser Hintergrundbericht über die aktuellen Entwicklungen in der Region Subsahara-Afrika, die diese negative Tendenz begründen.

  (PDF)</summary>
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        <title>Nr. 6 / 2010 | Stefan Schoder| Vietnam: Zwischen marktwirtschaftlicher Transformation und politischer Repression</title>
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        <published>2010-02-15T14:57:21+01:00</published>
        <updated>2010-02-15T14:57:21+01:00</updated>
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        <summary>Bei dem Wort Vietnam werden wohl den meisten Deutschen zunächst die Bilder des amerikanischen Vietnamkrieges in den Sinn kommen. Den wenigsten sind jedoch die Entwicklungen des Landes nach dem Krieg und die aktuelle Situation bekannt. Wobei ein Einblick gewiss lohnenswert erscheint. Das kommunistische Land in Südostasien konnte in den letzten zwei Jahrzehnten durch eine Liberalisierung seiner Ökonomie ein beeindruckendes Wachstum vorweisen. Wirtschaftlich floriert das Land aufgrund der ökonomischen Freiheiten, aber die politische Liberalisierung bleibt auf der Strecke. Oppositionelle Kräfte und religiöse Gruppen, die nicht in das Einheitsweltbild der Kommunisten passen, werden bis heute unterdrückt.

  (PDF)</summary>
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        <title>Nr. 5 / 2010 | Dr. Sebastian Braun, Stefan Schoder| The Freedom Barometer Asia 2009</title>
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        <published>2010-02-02T10:51:30+01:00</published>
        <updated>2010-02-02T10:51:30+01:00</updated>
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        <summary>The Friedrich Naumann Foundation’s (FNF) Freedom Barometer Asia 2009 is a new instrument to measure freedom in the world from a distinctly liberal point of view. It captures the notion of freedom in a three-pronged way by assessing political, legal and economic rights. The following chapters shed light on the Barometer’s variables, methodology and sources. Individual Asian countries are analysed in terms of their degree of freedom based on reputable sources. The results for the most part chime with other major indices, such as the Freedom House and the Economic Freedom of the World reports. However, the liberal bent of the Freedom Barometer leads to “non-conformist” verdicts in some cases, e.g. Singapore.

  (pdf)</summary>
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        <title>Nr. 4 / 2010 | Rainer Erkens | Brasilien am Jahresbeginn 2010 - ein Land in bester Stimmung</title>
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        <published>2010-01-21T10:50:05+01:00</published>
        <updated>2010-01-21T10:50:05+01:00</updated>
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        <summary>Während anderswo die Aussichten für 2010 eher bescheiden sind, herrscht in Brasilien am Jahresbeginn 2010 großer Optimismus. Basis dafür ist eine erfolgreiche Finanz-, Wirtschafts- und Sozialpolitik, die zu einer Art von „Brasilianischem Modell“ geworden ist. Seine Fortführung ist zwischen den führenden Parteien in seinen Grundlagen nicht mehr umstritten, so dass der bei den bevorstehenden Wahlen am 3. Oktober 2010 anstehende Abschied von Präsident Luiz Inácio Lula da Silva keine Ängste hervorruft. Die wirtschaftliche Konsolidierung hat auch das internationale Ansehen Brasiliens beträchtlich gemehrt, was seinerseits zum Aufschwung und zur guten Stimmung beiträgt. Dennoch besteht noch erheblicher Reformbedarf, wenn die positive Entwicklung nachhaltig sein soll. Zuviel Optimismus oder gar Euphorie können nur zu leicht zur Selbstgefälligkeit führen.

  (PDF)</summary>
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        <title>Nr. 3/ 2010 | Dr. Heike Dörrenbächer und Dr. Volodymyr Oliinyk | Präsidentschaftswahlen in der Ukraine</title>
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        <published>2010-01-12T09:10:42+01:00</published>
        <updated>2010-01-12T09:10:42+01:00</updated>
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        <summary>Die Präsidentschaftswahlen in der Ukraine sind im Unterschied zu 2004 keine Richtungsentscheidung für oder gegen Demokratie. Es wird ein hartes Kopf-an-Kopf Rennen zwischen Julia Tymoschenko und Viktor Janukowytsch erwartet, in dem die übrigen Kandidaten eher die Rollen der Stimmengeber haben bzw. sich in eine gute Ausgangsposition für politische Posten nach den Wahlen bringen wollen.

  (PDF)</summary>
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        <title>Nr. 2 / 2010 | Ángel Soto | Chile: Wahlen 2009 - Veränderung, Zukunft und Hoffnung  No. 2 / 2010 | Ángel Soto | Chile: Elecciones 2009 - Cambio, Futuro y</title>
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        <published>2010-01-08T13:44:29+01:00</published>
        <updated>2010-01-08T13:44:29+01:00</updated>
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        <summary>Nach 19 Jahren des „Gobierno de Concertación“ – der politischen Koalition, die bei der Volksabstimmung 1988 General Pinochet besiegte - hat die Opposition unter Sebastián Piñera 2010 die Chance, an die Macht zu gelangen. Es lohnt sich zu fragen, warum das Regierungsbündnis in der ersten Wahlrunde am 13. Dezember 2009 an Zustimmung verloren hat. Grundlegend hierfür ist die Tatsache, dass Chile unter der Regierung von Eduardo Frei –Hauptgegner von Piñera - seine Rolle als Protagonist in Lateinamerika zu verlieren begann.

  (PDF)

Tras 19 años de gobierno de la Concertación – coalición política que derrotó al general Pinochet en el Plebiscito de 1988 - la oposición, liderada por Sebastián Piñera, tiene la posibilidad de llegar al poder. Vale la pena preguntar ¿Por qué el oficialismo ha perdido protagonismo? Básicamente, por un desgaste de la coalición gobernante, que hizo que Chile, precisamente bajo el gobierno de Eduardo Frei  –prinicipal contrincante de Piñera- comenzara a perder protagonismo como el líder de Latinoamérica.

  (pdf)</summary>
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