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        <title>03.03.2010: Gérard Bökenkamp zum &quot;Autor der Freiheit 2009&quot; gewählt</title>
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        <published>2010-03-03T15:40:42+01:00</published>
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        <summary>Gérard Bökenkamp ist von den Lesern von www.freiheit.org zum &quot;Autor der Freiheit 2009&quot; gewählt worden. Bökenkamp verwies Vince Ebert und Roger Köppel auf die Plätze 2 und 3. Der Text des Berliners trägt den Titel &quot;Ökonomische Gesetze: Der Markt ist unbezwingbar&quot;.

&quot;Selbst nach der Apokalypse gäbe es Angebot und Nachfrage&quot; ist die These des Autors, der seinen Beitrag bei ef-online veröffentlicht und damit die Wahl zum Autor der Freiheit im April 2009 gewonnen hatte. &quot;Die Marktgesetze sind grundsätzlich nicht gut oder schlecht, sondern sie sind einfach da&quot;, führt Bökenkamp aus. &quot;Auch in der Sowjetunion und der Volksrepublik China unter Mao wirkten die Marktgesetze.&quot; Man könne das Gesetz von Angebot und Nachfrage ebenso wenig abschaffen wie die Schwerkraft, es handele sich quasi um ein Naturgesetz.

Auf dem zweiten Platz landete Vince Ebert (&quot;Achse des Guten&quot;, Monatssieger Februar 2009). Der Kabarettist setzte sich humorvoll mit dem Begriff Neoliberalismus auseinander und bewies, dass er zu den wenigen gehört, die überhaupt wissen, was Neoliberalismus ist. Roger Köppel schließlich, Dritter bei der Wahl zum &quot;Autor der Freiheit 2009&quot;, würdigte in der &quot;Weltwoche&quot; die Bundesrepublik Deutschland zu ihrem runden Geburtstag und gewann damit die Wahl im Mai. 

Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit führt die Wahl zum &quot;Autor der Freiheit&quot; seit Januar 2009 monatlich auf ihrer Webseite www.freiheit.org durch (autoren.freiheit.org). Dabei stehen im Regelfall drei von einer Jury ausgewählte, frei im Internet verfügbare, Beiträge zur Wahl. Mit Gérard Bökenkamp wurde erstmals aus den Monatssiegern ein Jahressieger per Abstimmung gekürt.

Das komplette Abstimmungsergebnis:

1. 	19 % 	Gérard Bökenkamp: Ökonomische Gesetze: Der Markt ist unbezwingbar 

2. 	15 % 	Vince Ebert: Das böse Wort mit 'N'

3. 	11 % 	Roger Köppel: Zum 60. Geburtstag der Bundesrepublik: viel Lob und ein Ratschlag 

4. 	9 % 	Carlos A. Gebauer: Sozial- und Wohlfahrtsstaat: Das Gesundheitswesen als Extremfall der Zwangsverwaltung und Zettel: Deutschland im Öko-Würgegriff (17): Jetzt wird der Gesundheitsbereich erobert 

6. 	8 % 	Oliver Marc Hartwich: Im Zweifel für die Freiheit und Peter Sloterdijk: Die Revolution der gebenden Hand 

8. 	6 % 	Thomas Straubhaar: Mehr Adam Smith wagen und Dirk Friedrich: Mit Dynamit gegen die Nächstenliebe 

10. 	4 % 	Norbert Bolz: Die Stärken der Selbstbegrenzung 

11. 	2 % 	Rainer Hank: Jetzt geht es an die Grundregeln des Rechtsstaates und Martin A. Senn: Marktführer Stalin

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        <title>02.03.2010: &quot;Wirtschaftswachstum und Wohlstand bringen Arbeitslosigkeit&quot;</title>
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        <published>2010-02-26T12:46:38+01:00</published>
        <updated>2010-02-26T12:46:38+01:00</updated>
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        <summary>„Ständiges Wirtschaftswachstum und damit wachsender Wohlstand haben in zunehmendem Maße auch Arbeitslosigkeit zur Folge“ – dies ist nur eine von vielen falschen oder tendenziösen Feststellungen in Schulbüchern, die in deutschen Schulen verbreitet werden. Vor allem die im Erdkunde- bzw. Geographieunterricht in Deutschland verwendete Lektüre weist eine starke Tendenz zur Emotionalisierung wirtschaftlicher Themen auf und enthält zum Teil gravierende Fehler. Wirtschaftskundebücher indes schneiden besser ab.Zu diesem Ergebnis kommt die im Auftrag des Liberalen Instituts der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit herausgegebene Studie „Die Darstellung von Marktwirtschaft und Unternehmertum in Schulbüchern in Deutschland und in der deutschsprachigen Schweiz“. Ausgangspunkt ist die Frage, ob wirtschaftliche Zusammenhänge korrekt erklärt und wie sie bewertet werden. Der Vergleich deutscher und schweizerischer Schulbücher geht eher zugunsten der Schweiz aus.In den untersuchten Schulbüchern wird zum Beispiel vielfach der Eindruck erweckt, die „soziale Frage“ hätte erst mit der Industrialisierung begonnen. Die vorherige, oft bedrückende Situation der Landbevölkerung wird dagegen meist verschwiegen. Ein Buch weist neben einer unreflektierten Darstellung des Kommunismus eine Darstellung der Marxschen Revolutionstheorie auf, die unkritisch unter Verwendung der marxistischen Terminologie der DDR als „wissenschaftlicher Sozialismus“ dargestellt wird.Doch auch positive Beispiele zeigt die Studie auf: So wird die „Planwirtschaft“ nicht allein aufgrund ihrer ökonomischen Folgen – von der verdeckten Arbeitslosigkeit bis zur Vergeudung von Ressourcen – kritisiert, sondern auch wegen ihrer verheerenden Auswirkungen auf die Zivilgesellschaft und das kulturelle Leben.Autor der Studie ist Justus Lenz, Mitarbeiter der Universität Erfurt und der Thüringer Zweigniederlassung des Hamburger Weltwirtschaftsinstituts. Herangezogen hat er Schulbücher der Fächergruppen Geographie/Erdkunde, Geschichte, Politik/Sozialwissenschaft und Wirtschaft, 52 aus Deutschland, 21 aus der deutschsprachigen Schweiz, allesamt neueren Datums.Bestellt werden kann die Studie in der Printversion unter .Download Studie  (PDF)  (PDF) Inhaltliche Nachfrage richten Sie bitte an   vom Liberalen Institut in Potsdam.</summary>
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        <title>25.02.2010: Streit um Lehrerfortbildung -  &quot;Vernunft setzt sich durch&quot;</title>
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        <published>2010-02-25T12:44:25+01:00</published>
        <updated>2010-02-25T12:44:25+01:00</updated>
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        <summary>„Die Vernunft setzt sich durch.“ Mit diesen Worten reagierte Dr. Peter Röhlinger MdB, Mitglied im Vorstand der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, auf die jüngste Entwicklung im Streit um die Lehrerfortbildung „Diktaturvergleich als Methode zur Extremismusforschung&quot;, die am 19./20. März 2010 vom Regionalbüro Halle der Stiftung mit veranstaltet wird.

Wenn Innenstaatssekretär Rüdiger Erben (SPD) in der Veranstaltung eine „Gleichsetzung von NS-Verbrechen und SED-Diktatur&quot; sehe, müsse man sich fragen, ob er das Programm gelesen habe, so Röhlinger. Ein Vergleich von Diktaturen müsse wissenschaftlich möglich sein, vor allem dann, wenn man auf die Erkenntnis spezifischer Unterschiede und subtiler Gemeinsamkeiten Wert lege.“ Röhlinger begrüßte die klaren Stellungnahmen, mit denen u. a. Ministerpräsident Prof. Dr. Wolfgang Böhmer (CDU), der Vorsitzende des Wissenschaftsbeirates der Bundesstiftung Aufarbeitung der SED-Diktatur, Prof. Dr. Peter Maser, und der Leiter der Stasi-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Dr. Hubertus Knabe, das Verhalten Erbes kritisiert hatten.

Die Veranstaltung hatte in den vergangenen Tagen für Schlagzeilen gesorgt, nachdem Erben Mitarbeitern seines Hauses und der Gedenkstättenstiftung die Teilnahme untersagt hatte. Erben war daraufhin in die Kritik geraten. Die Kooperationsveranstaltung wurde von der Stiftung für die Freiheit, der Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt, der Gedenkstätte Roter Ochse, Halle, und der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt konzipiert.

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        <title>23.02.2010: Neue Studie zum Schutz der Eigentumsrechte - Deutschland fällt zurück</title>
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        <published>2010-02-23T14:33:51+01:00</published>
        <updated>2010-02-23T14:33:51+01:00</updated>
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        <summary>Am heutigen Dienstag, den 23. Februar, wird der International Property Rights Index 2010 Report veröffentlicht. Er gibt einen Überblick über den Schutz der Eigentumsrechte in 125 Ländern. Der International Property Rights Index (IPRI) eines Landes ergibt sich aus drei Einzelkomponenten: 1. den materiellen Eigentumsrechen, 2. den intellektuellen Eigentumsrechten sowie 3. der rechtlichen und politischen Situation.

Wie in den vergangenen Jahren führen die skandinavischen Länder die Rangordnung an. Finnland ist seit vier Jahren ununterbrochen Spitzenreiter; diesmal erreichte es 8,6 von 10 möglichen Punkten. Die Schlussposition nimmt Bangladesh mit 2,9 Punkten ein.

Deutschland teilt sich mit Kanada und Irland Platz 12. Mit 8 Punkten liegt das Land knapp vor den USA, Großbritannien, Japan und einigen anderen wichtigen Industrienationen. Gegenüber dem vergangenen Jahr hat Deutschland allerdings an Boden verloren; seinerzeit belegte es mit 8,3 Punkten noch Platz 4. Der Abstand zu Finnland, dem Ranglistenersten, beträgt in der Gesamtbewertung zwar nur 0,6 Punkte, im Falle der materiellen Eigentumsrechte allerdings schon 1,1 Punkte.

Der IPRI Report erscheint seit 2007. Herausgegeben wird er von der Property Rights Alliance. Auf deutscher Seite sind das Institut für unternehmerische Freiheit und das Liberale Institut der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit beteiligt. 

  (IPRI) (englisch) 
  (deutsch) 

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        <title>15.02.2010: Gesundheitsreform – Stiftung legt neue Publikation vor</title>
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        <published>2010-02-15T10:28:10+01:00</published>
        <updated>2010-02-15T10:28:10+01:00</updated>
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        <summary>„Drei Systeme des Gesundheitswesens im Vergleich“ – so der Titel einer neuen Publikation, die die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit dieser Tage vorgelegt hat. Die Autoren sind Professor Dr. Charles B. Blankart und Erik R. Fasten, beide Humboldt-Universität zu Berlin.Blankart und Fasten vergleichen zunächst die Gesundheitsversorgung durch das System der gesetzlichen Krankenkassen, durch einen Gesundheitsfonds und durch eine Versicherung zu risikoorientierten Prämien. Danach erörtern sie die Probleme bzw. Realisierungschancen.Das Fazit: Nur im Rahmen einer Versicherung zu risikoorientierten Prämien werde es gelingen, Verhaltensänderungen bei den Versicherten, aber auch bei den Leistungsanbietern zu bewirken und eine nachhaltige Versorgung zu gewährleisten. Dieses System sei „kein Radikalsystem“, im Gegenteil: Es sichert den Sozialausgleich im Gesundheitswesen. Dies geschieht durch einkommensunabhängige Pauschalbeiträge, die auch für die Bezieher geringer Einkommen einen bestimmten Leistungskatalog garantieren. Der soziale Ausgleich für diejenigen, die den Pauschalbeitrag nicht selbständig finanzieren können, erfolgt über das Steuersystem.Dr. Detmar Doering, Leiter des die Broschüre herausgebenden Liberalen Instituts der Stiftung für die Freiheit: „Den Autoren ist es gelungen, einen hochkomplexen Gegenstand verständlich darzustellen. Außerdem schaffen sie Mythen aus der Welt, von denen auch die gegenwärtige Debatte leider nicht frei ist. Ich würde mich freuen, wenn ihre Botschaft verstanden wird, in der Öffentlichkeit, natürlich aber auch von der Politik.“Zu den Autoren: Charles B. Blankart ist Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftspolitik und öffentliche Finanzen an der Humboldt-Universität zu Berlin, Erik R. Fasten ist Doktorand und Mitarbeiter am Lehrstuhl von Professor Blankart. Publiziert wurde die Broschüre im Rahmen von „umSteuern. Freiheit braucht Mut!“, einer Initiative der Stiftung, die im vergangenen Jahr ins Leben gerufen wurde und 2010 einen sozialpolitischen Schwerpunkt bekommen hat.Im Falle von Nachfragen wenden Sie sich bitte an Janett Engel (Tel.: 0331.7019-120, E-Mail: janett.engel@freiheit.org). Bestellen können Sie die Broschüre in der gedruckten Version bei Viola Neuheiser (Tel.: 0331.7019-115, E-Mail: viola.neuheiser@freiheit.org)Download  (PDF)</summary>
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        <title>20.01.2010: &quot;Freiheit - Eine Frage der Erziehung?&quot; Freiheitskongress mit Hartmut von Hentig, Bernhard Bueb u. a.</title>
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        <published>2009-12-22T13:23:46+01:00</published>
        <updated>2009-12-22T13:23:46+01:00</updated>
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        <summary>Die ersten Lebensjahre prägen. Kein Wunder also, dass über wenige Themen derart leidenschaftlich debattiert wird, wie über Inhalte und Methoden der richtigen Erziehung. Auch der 3. Freiheitskongress der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit nimmt sich des Themas an. Er steht unter dem Titel „Freiheit – Eine Frage der Erziehung?“ und findet statt

Mittwoch, 20. Januar 2010
17.00 Uhr
Admiralspalast, Studio
Friedrichstraße 101
10117 Berlin

Im Mittelpunkt dabei stehen die Fragen: Wie erzieht man Kinder zu Freiheit und Verantwortung, zu dem also, was aus liberaler Sicht den Kern des Menschen ausmacht? Was muss das Elternhaus in diesem Prozess leisten, was die Schule, was die Zivilgesellschaft, was möglicherweise sogar der Staat?

Als Referenten und Podiumsgäste werden erwartet:
Prof. Dr. Hartmut von Hentig, Pädagoge und Publizist, Gründer der Laborschule Bielefeld, Dr. Bernhard Bueb, Pädagoge, Theologe und Publizist, ehem. Leiter des Internats Schule Schloss Salem, Prof. Dr. Anna Katharina Braun, Entwicklungsneurobiologin, Universität Magdeburg, und Aleksander Dzembritzki, Seminarleiter (Lehrerausbildung) und ehem. Schulleiter der Rütli-Schule, Berlin-Neukölln. Es moderiert Gundula Gause, ZDF.

  (PDF)
  (PDF)</summary>
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        <title>26.12.2009: Neuauflage Studie &quot;Wirtschaftliche Freiheit in den Bundesländern&quot; vorgelegt</title>
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        <published>2009-12-18T13:48:33+01:00</published>
        <updated>2009-12-18T13:48:33+01:00</updated>
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        <summary>Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit hat die diesjährige
Ausgabe ihrer Studie über die wirtschaftliche Freiheit in den Bundesländern veröffentlicht,
die schon in den vergangenen Jahren eine erfreulich große Aufmerksamkeit
gefunden hat. Die aktuelle Ausgabe beruht auf der Datenbasis des Jahres 2007.

Erneut führt Bayern den Vergleich der Länder an, vor Baden-Württemberg.
Die neuen Länder haben jedoch
den Rückstand von 1994 bis 2007 erheblich verringert und allesamt Berlin
bereits überflügelt - die Hauptstadt lag zu Beginn der Erhebungen noch auf
Platz 11 und steht seit 2002 auf dem letzten Rang; insbesondere Thüringen und
Brandenburg haben fast zu der unteren Gruppe der alten Länder aufgeschlossen,
die durch Bremen und Hamburg verkörpert wird. 

&amp;quot;Erfreulich ist&amp;quot;, so Dr.
Detmar Doering, Leiter des Liberalen Instituts der Stiftung für die
Freiheit, &amp;quot;dass im neuen Erhebungszeitraum alle Länder eine positive Tendenz
aufweisen. Den größten Sprung machte dabei Sachsen, das sich um 0,6 Punkte
verbesserte, den kleinsten Schritt nach vorne verzeichnen wir mit 0,1 Punkten
bei Niedersachsen.&amp;quot;


Downloads:

(PDF)
 (PDF)

 (Liberales Institut; PDF)


 (JPG)
 (JPG)
 (JPG)
 (JPG)

Audio-Service (O-Töne):

 (Fragen, Verschriftung der Antworten, Bezeichnung der Files)

 

 der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit</summary>
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        <title>07.12.2009: Profilierter Ordnungspolitiker und Verfechter der Menschenrechte – Trauer um Otto Graf Lambsdorff</title>
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        <published>2009-12-07T13:50:59+01:00</published>
        <updated>2009-12-07T13:50:59+01:00</updated>
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        <summary>Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit trauert um Otto Graf Lambsdorff, den früheren Vorsitzenden ihres Vorstands und ihres Kuratoriums. Lambsdorffs Nachfolger an der Spitze der Stiftung, Dr. Wolfgang Gerhardt MdB, und Professor Dr. Jürgen Morlok, Vorsitzender des Kuratoriums, erklären:

„Der Tod von Otto Graf Lambsdorff erfüllt uns mit großer Trauer. Deutschland verliert mit ihm einen seiner profiliertesten Ordnungspolitiker, aber auch einen leidenschaftlichen Verfechter der Menschenrechte. Beides gehört zu den Kernbotschaften des politischen Liberalismus. Das hat Graf Lambsdorff auch und gerade in seiner Zeit als Vorsitzender des Kuratoriums und des Vorstands der Stiftung gezeigt. Mit seinem Namen verbunden bleiben vor allem das Engagement für die Rechte des tibetischen Volkes sowie die Akzente, die die Stiftung in der Föderalismusdebatte gesetzt hat.

Nach Lord Ralf Dahrendorf verlieren wir mit Graf Lambsdorff innerhalb eines halben Jahres die zweite Persönlichkeit, die der Arbeit unserer Stiftung hohes Ansehen und intellektuelle Strahlkraft verliehen hat. Sein enormer Sachverstand, seine rhetorische Überzeugungskraft und sein gradliniger Politikstil bleiben unvergessen.“

Otto Graf Lambsdorff, Ehrenvorsitzender der FDP seit 1993, war am vergangenen Samstag kurz vor Vollendung des 83. Lebensjahrs in einem Bonner Krankenhaus gestorben. Von 1995 bis 2006 war er Vorsitzender des Vorstands der Stiftung für die Freiheit. Dem Kuratorium stand er von 1976 bis 1979 vor.

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        <title>01.12.2009: Adventskalender der Stiftung für die Freiheit</title>
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        <published>2009-12-01T15:26:43+01:00</published>
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        <summary>&quot;Geschichten aus unserer Siedlung&quot; gibt es von heute an täglich im Adventskalender der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit. Jeden Tag eine neue Geschichte zum Vorlesen oder als Audiofile zum Vorlesenlassen. Tag für Tag streifen die Geschichten verschiedene Themen aus dem Liberalismus, zum Beispiel Freiheit oder Eigentum.

Die &quot;Geschichten aus unserer Siedlung&quot; gibt es als PDF zum Vorlesen, wenn man das entsprechende Türchen des Adventskalenders auf www.freiheit.org anklickt. 

Geschrieben wurden die Geschichten von Kerstin Funk vom Liberalen Institut. Die Bilder zu den Geschichten steuerte die Stipendiatin Karla Helene Hecker bei. 

Die &quot;Geschichten aus unserer Siedlung&quot; gibt es auch in einer Audiofassung (Sprecher: Boris Eichler). Diese können Sie im iTunes-Store (z.B. für Ihren iPod) oder unter diesem Link abonnieren:

iTunes-Store: http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewPodcast?id=343027433)

RSS-Feed: http://liberalesinstitut.podspot.de/rss

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        <title>30.11.2009: Wolfgang Gerhardt: „Wahlen in Honduras sind Chance zur Lösung der Krise“</title>
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        <published>2009-11-30T10:48:30+01:00</published>
        <updated>2009-11-30T10:48:30+01:00</updated>
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        <summary>Der Vorsitzende des Vorstandes der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Dr. Wolfgang Gerhardt MdB, hat die Europäische Union aufgefordert, das Ergebnis der gestrigen Präsidentschaftswahl in Honduras anzuerkennen. „Die Wahlen in Honduras sind eine Chance zur Lösung der Krise – das zeigt die hohe Wahlbeteiligung von über 60 Prozent“, sagte Gerhardt. 

Auf Einladung des Obersten Wahlgerichtes von Honduras (TSE) hatte sich eine Delegation der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit zur offiziellen Wahlbeobachtung in Honduras aufgehalten. Seit dem frühen Morgen des Wahltages beobachteten die Stiftungsvertreter den Wahlprozess in verschiedenen Wahllokalen in der Hauptstadt Tegucigalpa und in umliegenden Dörfern. 

Neben ca. 250 internationalen Wahlbeobachtern waren ca. 800 Journalisten aus dem In- und Ausland akkreditiert, um mitzuverfolgen, ob es Honduras gelingt, einen Weg aus der politischen Krise zu finden.

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