Die Wilhelminische Epoche und die Katastrophe des Ersten Weltkriegs waren für die Entwicklung des jungen Theodor Heuss in vielfacher Hinsicht prägend. In der Lesung werden Briefe von Heuss verlesen und kenntnisreich kommentiert.
Das moderne Mitmach-Internet erleichtert Kommunikation und Teilhabe oder dient als Speicherplatz. Je mehr private Daten täglich ins Internet verlagert werden, desto mehr muss sich jeder Einzelne Gedanken um den Schutz seiner persönlichen Daten machen.
Fast ein Jahr hatte er gegen den heimtückischen Krebs angekämpft und trotz aller Leiden eine geradezu stoische Gelassenheit gezeigt – doch jetzt hat die Krankheit dennoch gesiegt. Unser langjähriger Kollege Dr. Horst Wolfgang Boger starb am 9. März 2010 im Alter von 62 Jahren.
Am 9. Mai 2010 wählen die Bürgerinnen und Bürger zum 15. Mal den nordrhein-westfälischen Landtag. Dass dieser mittlerweile ganz normale Vorgang nicht nur Auswirkungen auf die Landespolitik haben wird, hat die Geschichte seit der ersten Wahl 1947 schon oft gezeigt.
...dies ist nur eine von vielen falschen oder tendenziösen Feststellungen in Schulbüchern, die in deutschen Schulen verbreitet werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine im Auftrag des Liberalen Instituts herausgegebene Studie.
"Die Vernunft setzt sich durch." Mit diesen Worten reagierte Peter Röhlinger MdB, Mitglied im Vorstand der Stiftung für die Freiheit, auf die Entwicklung im Streit um die Lehrerfortbildung "Diktaturvergleich als Methode zur Extremismusforschung".
"In Deutschland gehen die Diskussionen über frühkindliche Bildung und Erziehung und über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf so merkwürdig abstrakt vor sich", schreibt der Stiftungsvorsitzende zur Diskussion um Gutscheine im Bildungswesen.
Der nordrhein-westfälische FDP-Fraktionsvorsitzende Gerhard Papke und der liberalen Landesvorsitzende Prof. Andreas Pinkwart waren zu Gast in dem Seminar „NRW vor der Landtagswahl“ in der Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach.
Zur Anhörung der Enquete-Kommission „Integration und Migration in Rheinland Pfalz“ waren auch Expertinnen der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit zum Thema „Politische Teilhabe und Wahlrecht“ geladen.
Sozialstaat könne nicht nur heißen, dass Geld verteilt werde, mahnt der Vorsitzende der Stiftung für die Freiheit, Wolfgang Gerhardt, in einem Interview. Für soziale Gerechtigkeit sei entscheidend, dass man Menschen in die Lage versetze, sich selbst zu helfen.