Südamerika
Wir sind das Büro der Friedrich-Naumann-Stiftung für Freiheit in Argentinien, Brasilien, Chile, Paraguay und Uruguay. Wir setzen uns für die Förderung liberaler Werte in unseren Gesellschaften ein. Seit 1983, mit der Rückkehr der Demokratie in Argentinien, arbeitet unser Büro in Buenos Aires aktiv mit zivilgesellschaftlichen Institutionen zusammen, die sich für die Stärkung der Demokratie, der Rechtsstaatlichkeit, der wirtschaftlichen Freiheit, der Menschenrechte und der internationalen Zusammenarbeit einsetzen. Wir laden Sie ein, die Arbeit der Stiftung zu verfolgen. Vielen Dank!
Aktuelles
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Lateinamerika und die Rückkehr zur fiskalischen Disziplin
Dr. Pablo Duarte untersucht, ob Lateinamerikas erneutes Bekenntnis zu fiskalischer Disziplin dauerhafte Stabilität schaffen kann, indem solide Wirtschaftspolitik mit stärkeren Institutionen und Gleichheit vor dem Gesetz verbunden wird.
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Argentinien nach der WM – Stärker geeint in das Wahljahr?
Argentiniens Nationalmannschaft hat das tief gespaltene Land vorübergehend geeint. Mileis politische Zukunft hängt jedoch vor allem von Wirtschaft, Beschäftigung und Transparenz ab.
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Brasilien im Wahljahr 2026: Künstliche Intelligenz, Desinformation und das liberale Bekenntnis zur Verteidigung der Demokratie
Die Wahlen in Brasilien im Oktober 2026 werden von einer neuen kommunikativen Realität geprägt sein: Künstliche Intelligenz, Polarisierung und Desinformation in großem Maßstab. Angesichts dieses Szenarios bekräftigt die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, dass der klassische Liberalismus einen klaren Weg aufzeigt: mehr Freiheit, mehr Verantwortung und Bürger, die besser auf Entscheidungen vorbereitet sind.
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Podcast „Mate mit Hans-Dieter“: Die Deregulierung des Mate-Marktes
„Mate mit Hans-Dieter“ ist der neue deutschsprachige Podcast der FNF Südamerika und des Argentinischen Tageblatts. Er analysiert die politischen und wirtschaftlichen Reformen Argentiniens – beginnend mit der Deregulierung des Mate-Marktes.
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Argentinien – Relativer „Gewinner“ der Krise im Mittleren Osten?
Argentinien positioniert sich in der Nahostkrise klar an der Seite der USA und Israels und trägt kurzfristige wirtschaftliche Kosten – höhere Inflation, steigende Energiepreise und ein erhöhtes Länderrisiko. Gleichzeitig eröffnet sich ein strategisches Zeitfenster: Vaca Muerta, das RIGI-Regime und das wachsende internationale Interesse könnten das Land zu einem wichtigen Energieanbieter machen. Kann Argentinien zu einem „relativen Gewinner“ des Konflikts werden?
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Reformkurs unter Milei mit starkem Start in 2026
Die traditionelle parlamentarische Pause im Januar und Februar fiel in diesem Jahr aus: Statt Sommerferien am Strand standen diesmal Sondersitzungen im Kongress für die Abgeordneten auf dem Programm. Präsident Javier Milei wollte bereits vor dem Beginn des parlamentarischen Jahres am 1. März zentrale Reformmaßnahmen durchsetzen, und dies gelang jeweils mit deutlichen Mehrheiten im Parlament.
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Korruption und Demokratie: regionale Alarmzeichen und Chance für Reformen in Argentinien
Der Korruptionswahrnehmungsindex (CPI) 2025 von Transparency International zeigt die regionale Stagnation. Für Argentinien ist die Stärkung institutioneller Integrität entscheidend, um die Demokratie zu festigen.