Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit
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Regime-Change auf Demokratisch
Viktor Orbán hat Ungarn heruntergewirtschaftet. Und hat vom Wahlvolk dafür die Quittung bekommen. Vor Wahlsieger Magyar liegt nun eine Mammutaufgabe. Er muss das Land quasi neu erfinden.
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Veranstaltungen
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DA-Parteitag in Südafrika: Startschuss für die Wahl 2029
Noch nie wurde der Bundesparteitag der Democratic Alliance so aufmerksam verfolgt. Mit Geordin Hill-Lewis als neuem Vorsitzenden beginnt nun der eigentliche Test: Vertrauen gewinnen und sich für 2029 positionieren.
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Solidaritätserklärung mit der Memorial-Bewegung in Russland
Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit verurteilt die Einstufung von Memorial als "extremistische" Organisation durch das Oberste Gericht der Russländischen Föderation. Zusammen mit anderen Organisationen veröffentlicht die Stiftung eine Solidaritätserklärung.
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Thema
Krieg in Nahost
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Thema
Krieg in Nahost
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Vorstand und Kuratorium der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit neu gewählt
Vorstand und Kuratorium der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit sind neu gewählt worden. Steffen Saebisch wurde einstimmig zum Vorstandsvorsitzenden, Florian Rentsch einstimmig zum Vorsitzenden des Kuratoriums gewählt. Mario Burow ist neuer Hauptgeschäftsführer.
Carney Canadians
Vom 9. bis 11. April fand die nationale Party Convention der Liberal Party of Canada statt. Karl-Heinz Paqué, Präsident der Liberalen Internationale (LI), deren Gründungsmitglied die kanadischen Liberalen sind, war dabei – zusammen mit einer LI-Delegation sowie dem Leiter des Büros der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit für Nordamerika in Washington D. C. Martin Biesel.
Noch kein Weckruf
Eine Kolumne von Prof. Dr. Karl-Heinz Paqué
In Baden-Württemberg wurden am Sonntag die Zeichen der Zeit ignoriert. Das Herzland der deutschen Industrie macht weiter wie bisher – trotz der Wirtschaftskrise.
"Seid Menschen." - Der Aufruf Margot Friedländers muss uns jeden Tag Mahnung sein.
Eine Kolumne von Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
Am 27. Januar 2026 jährt sich die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz zum 81. Mal. Je länger die Befreiung der dort unter unvorstellbaren unmenschlichen Bedingungen eingesperrten Menschen, die gefoltert, brutal misshandelt und ermordet wurden, zurückliegt, desto geringer werden die Möglichkeiten, Zeitzeugen aktiv in die Erinnerungsarbeit einzubeziehen. Für viele junge Menschen ist es zweifellos schwierig, sich das ungeheure Geschehen und die Gräueltaten des Nationalsozialismus vorzustellen. Es ist unerlässlich, Schülerinnen und Schülern zu vermitteln, dass das Menschheitsverbrechen der Schoa mehr ist als Zahlen, Daten und Fakten. Es sind Millionen Einzelschicksale.