Kapstadt /Johannesburg, Südafrika
In Südafrika konzentriert sich die Arbeit der Stiftung auf die Stärkung des Rechtsstaates, der liberalen Demokratie und sozialen Marktwirtschaft. Sie fördert zivilgesellschaftliche Organisationen, Thinktanks und liberale Entscheidungsträger in Staat, Gesellschaft und Wirtschaft.
In Kapstadt, dem Sitz des Parlaments, richtet sich die Arbeit besonders an Mandats- bzw. Funktionsträger der Partnerpartei Democratic Alliance und deren Jugendorganisationen. Das Vorhaben leistet einen wichtigen Beitrag zur Stärkung rechtsstaatlicher Prinzipien, der offenen Gesellschaft und nachhaltigen Entwicklung in Südafrika.
Aktuelles
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Zille, liberales Urgestein im Rennen um Afrikas einflussreichstes Handelszentrum
Helen Zille, Bundesvorsitzende des Democratic Alliance, kandidiert für das Bürgermeisteramt in Johannesburg und will Wasser, Strom und Infrastruktur stabilisieren sowie die DA über das Westkap hinaus stärken.
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Brüssels Wette auf Pretoria und ihre Gewinne
Der G20-Gipfel in Johannesburg markiert Europas Chance, geopolitische Lücken zu füllen und Vertrauen in Afrika durch finanzielle und strategische Zusammenarbeit zu gewinnen.
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Delegation der Democratic Alliance zu Besuch bei liberalen Partnern in Brüssel und Berlin
Eine Delegation der Democratic Alliance war zu Besuch in Brüssel und Berlin, um den Austausch mit europäischen Partnern über internationale Zusammenarbeit und liberale Strategien zu vertiefen.
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Trumps Bühne, Ramaphosas Test
Ramaphosa traf Trump im Weißen Haus, doch statt echter Kooperation erlebte die südafrikanische Delegation nur eine Show für das US-Publikum – ohne Fortschritt für die bilateralen Beziehungen.
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Unter Beschuss: Wie Trump & Co sich in Südafrikas Debatte um Landrechte einmischen
Trump und Musk kritisieren Südafrikas Enteignungsgesetz – doch was steckt wirklich dahinter? Inge Herbert ordnet die Debatte um Landrechte, Investitionen und geopolitische Spannungen ein.
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Rückblick auf die ersten 100 Tage der Regierung der Nationalen Einheit
Zum ersten Mal seit 25 Jahren wird Südafrika wieder von einer Koalition regiert. Dabei sind die beiden stärksten Parteien der African National Congress ( ANC) mit 159 und die liberale Democratic Alliance (DA) mit 87 Sitzen. Nach den ersten 100 Tagen dieser Regierung ist es an der Zeit, eine Zwischenbilanz zu ziehen und zu bewerten, welche Lehren aus dieser Koalition für Südafrika gezogen werden können und welche Veränderungen sie bisher mit sich gebracht hat.
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Einheitsregierung in Südafrika: Warum die Ex-Erzfeinde das Land voranbringen könnten
Südafrika hat eine neue Einheitsregierung: Der ANC und die bisherige Oppositionspartei Demokratische Allianz (DA) regieren gemeinsam. Nachdem der ANC erstmals die absolute Mehrheit verloren hat, muss die Koalition gegen Korruption und wirtschaftliche Probleme ankämpfen. Kann die Zusammenarbeit der einstigen Erzfeinde das Land voranbringen?